Die 2016 gegründete Stiftung Immunonkologie engagiert sich sowohl fördernd – also für Projekte Dritter – als auch operativ, indem sie eigene Maßnahmen gestaltet. Dabei wendet sich die Stiftung an alle Interessierten und Engagierten: an Patientinnen und Patienten, an die Politik, an das öffentliche Gesundheitswesen, die Wissenschaft und an die Medien.
Drei Handlungsfelder beschreiben die Aktivitäten der Stiftung Immunonkologie
Die Wissenschaft: Forschung im Bereich der Immunonkologie fördern.
Die Stiftung fördert wissenschaftliche Studien im Bereich der Immunonkologie zur Verbesserung der Lebensqualität und zeichnet alle zwei Jahre, bei den ungeraden Jahreszahlen, herausragende immunonkologische Forschungsarbeiten mit dem „Young Scientists IO“ Preis aus. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Für Grundlagenforschung oder für die klinische Forschung stellt die Stiftung keine Projektfördermittel bereit.
Der Mensch: Patienten während und nach ihrer Behandlung unterstützen.
Die Stiftung gibt finanzielle Hilfestellung bei Projekten im Bereich Tertiärprävention und arbeitet eng mit Betroffenengruppen zusammen. Ausblick: Geplant ist einen Ehrenpreis auszuloben, der besonderes Engagement für Patientinnen und Patienten würdigt. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre, bei geraden Jahreszahlen, vergeben.
Der Austausch: Erfahrungsaustausch im Bereich der Immunonkologie stärken.
Mit dem jährlich in Berlin veranstalteten Forum Immunonkologie bringt die Stiftung Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft an einen Tisch. Darüber hinaus werden Bildungsmaßnahmen, die dem besseren Verständnis der Immunonkologie dienen, aktiv gefördert.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Stiftung.

